Fotos by: © Günter Macho
Der eingebildete Kranke
Eine Komödie für vier Schauspieler*innen
nach Moliere(1673)
Übersetzung Wolf Heinrich Graf Baudissin, Textfassung A. Simma
Konzept und Regie Adriana de Salles
Sind Sie nicht auch wie Argan irgendwann in die unaufhörliche Suche nach Sicherheit und Bestätigung eingetaucht und haben dabei
die dünne Grenze zwischen Realität und Einbildung verloren?
die dünne Grenze zwischen Realität und Einbildung verloren?
Urkomische zeitgenössische Adaption des Commedia dell`arte Klassikers über Eigennutz, Leichtgläubig-, Skrupellosigkeit, Geldgier
und Liebe: Eine Heilanstalt, ein phantasierender Kranker, drei Ärzte, die sich aus "therapeutischen" Gründen in seine Hirngespinste
verwickeln lassen, in denen er glaubt Argan zu sein. Sie spielen das Spiel vom eingebildeten Kranken mit.
Aber ... wer ist hier eigentlich wirklich krank?
und Liebe: Eine Heilanstalt, ein phantasierender Kranker, drei Ärzte, die sich aus "therapeutischen" Gründen in seine Hirngespinste
verwickeln lassen, in denen er glaubt Argan zu sein. Sie spielen das Spiel vom eingebildeten Kranken mit.
Aber ... wer ist hier eigentlich wirklich krank?
Es spielen: Edith Kollermann, Klaus Kubo, Saskia Lermer, Sylvie Trénous
Regie: Adriana Salles
Dramaturgie: Andreas Simma
Nur drei Worte
Eine bissige Gesellschaftskomödie von Joanna Murray-Smith
aus dem Englischen von Peter und John von Düffel, Bühnenfassung von Andreas Simma
Marlene und Kurt, sind ein Vorzeigeehepaar: Er ist Lehrer für Literatur, sie eine erfolgreiche Verlegerin.
Seit 20 Jahen sind sie verheiratet. Immer an ihrer Seite: Hella und Annie. Hella führt eine Galerie für
moderne Kunst und ihre Lebensgefährtin Annie ist Masseurin. Die Vier sind unzertrennlich:
gemeinsame Reisen, die Patenschaft für Tochter Lola, das schweißt zusammen.
Beim gemeinsamen Abend zur Feier des Hochzeitstages wird gegessen, getrunken, erzählt.
"Glückwunsch ihr beiden! Große Leistung!" Aber dann fallen drei Worte, die alles auf den Kopf stellen.
"Nur drei Worte" ist eine bissige Gesellschaftskomödie voll aberwitzigem Schlagabtausch, in dem die so
sicher geglaubte, familiäre Beziehung der vier Freund*innen gesprengt wird.
Masken kultivierter Weltläufigkeit fallen, reihenweise...
Seit 20 Jahen sind sie verheiratet. Immer an ihrer Seite: Hella und Annie. Hella führt eine Galerie für
moderne Kunst und ihre Lebensgefährtin Annie ist Masseurin. Die Vier sind unzertrennlich:
gemeinsame Reisen, die Patenschaft für Tochter Lola, das schweißt zusammen.
Beim gemeinsamen Abend zur Feier des Hochzeitstages wird gegessen, getrunken, erzählt.
"Glückwunsch ihr beiden! Große Leistung!" Aber dann fallen drei Worte, die alles auf den Kopf stellen.
"Nur drei Worte" ist eine bissige Gesellschaftskomödie voll aberwitzigem Schlagabtausch, in dem die so
sicher geglaubte, familiäre Beziehung der vier Freund*innen gesprengt wird.
Masken kultivierter Weltläufigkeit fallen, reihenweise...
Es spielen: Edith Kollermann, Klaus Kubo, Saskia Lermer, Sylvie Trénous
Regie: Adriana Salles
Dramaturgie: Andreas Simma
Dramaturgie: Andreas Simma
Aufführungsrechte beim PER H. LAUKE VERLAG Hamburg